Kinderausbildung

Dein Kind will Tauchen lernen und Du willst mehr Informationen?

 

Tauchen ist eine ideale Kombination, um mit dem Sport etwas über den eigenen Körper, die Natur, aber auch technische Vorgänge zu lernen. Zuerst ist Tauchen eine besondere Form Kinder mit viel Spaß in Bewegung zu bringen. Das beginnt im Schwimmbad zu Hause oder vielleicht am warmen Strand im Urlaub. Damit es aber interessant weiter geht, solltest Du für eine qualifizierte Tauchausbildung sorgen: Unser Verein bietet einen qualifizierten Einstieg!
Tauchen ist aber kein Selbstzweck: Mit dem Tauchen kann man Welten entdecken, die vielen Menschen verschlossen bleiben. Dabei werden Anreize gegeben, sich intensiv mit der Natur auseinander zu setzen. Wenn Du selbst über Taucherfahrung verfügst, kann schon bald der gemeinsame Tauchgang folgen.

 

Gemeinsam Tauchen - gemeinsam wachsen

 

 

Für das Tauchen mit Kindern im Alter von 8-16 Jahren hat der VDST Sicherheitsstandards für das Kindertauchen (KTSA) entwickelt. Hier sind Obergrenzen definiert, die altersgerechtes sicheres Tauchen erlauben, wenn die nachfolgenden Voraussetzungen erfüllt sind:

 

  • Freiwilligkeit
  • Gesundheit
  • Wohlbefinden
  • Sicheres Beherschen mindestens einer Schwimmtechnik
  • Schriftliches Einverständniss aller gesetzlicher Vertreter vor jedem Tauchgang
  • Tauchsportärztliche Untersuchung nicht älter als ein Jahr
  • Evtl. andersgeschlechtliche Begleitung

 

Jedoch solltet Ihr als Eltern oder der erwachsene Begleiter die allgemeine und taucherische Leistungsfähigkeit des Kindes vor dem Tauchen einschätzen - denn das Erlebnis und der Spaß sollen im Vordergrund stehen!

 

 

 

 

 

Wie kommt es zu den unterschiedlichen Alters-, Tiefen- und Zeitgrenzen?

 

Gerade bei jungen Tauchern sind der Körper und seine Organe noch nicht vollständig „ausgewachsen“ und schon kleinere, für Erwachsene harmlose Verletzungen könnten erhebliche Folgen haben. Daher gelten andere Richtlinien als bei Erwachsenen (grundsätzlich empfiehlt der Verband deutscher Sporttaucher das Tauchen frühestens mit acht Jahren zu beginnen).

 

Ein Teil von Spezialkurs Tauchen mit Kindern ist es, was Eltern und erwachsene Begleiter wissen sollten, welche rechtlichen Grundlagen und Konsequenzen beachtet werden müssen - und welchen Organen und Körperregionen besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden muss, damit das Tauchen auch für die Jungen Taucher ein unvergesslich-schönes Erlebnis bleibt.

 

 

Tauchtauglichkeitsuntersuchung bei Kindern & Jugendlichen

 

Ein Merkblatt für Eltern, sowie einen Fragebogen zur Tauchtauglichkeitsuntersuchung bei Kindern und Jugendlichen steht auf der Downloadseite bereit.




Otter

Schnorchelabzeichen Otter

 

 

Kursziel

 

Das Kind soll mit die erworbenen Fähigkeiten im Schwimmen und Schnorcheltauchen ausbauen und verfeinern, sowie die Baderegeln beherschen.

 

 

Voraussetzungen

 

Mindestalter: 6 Jahre;
bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich.

 

Ausbildungsstufe: keine

 

Anzahl der Pflichttauchgänge: keine

 

Sonstiges:
Schriftliche Bestätigung des Arztes, dass das Kind gesund ist und nichts gegen das Schwimmen und Apnoetauchen spricht.

 

 

Sonderregelungen:
Alle Übungen zu diesem Schnorchelabzeichen müssen im Schwimmbad durchgeführt werden.

 

 

Ausbilderqualifikation

 

VDST -Jugendleiter (Tauchen) - Lizenzerteilung vor 01.01.2008, VDST-DOSB -Trainer C Breitensport(Tauchen), VDST-Assistenztauchlehrer, VDST-CMAS Tauchlehrer*/**/***/****.

 

 

Theorie

 

Lerneinheiten: 4

 

Lehrinhalte:

 

  • Kenntnisse - fertigkeiten für das Schwimmen und Schnorcheln mit ABC - Ausrüstung
  • die Baderegeln

 

Prüfungsinhalte:
Die Lehrinhalte sind in einem Prüfungsgespräch abzufragen.

 

 

Praxis

 

Übungen (mit ABC-Ausrüstung):

 

  1. 150 m Schnorcheln, davon jeweils ca. 50 m in Brust-, Seiten-, und Rückenlage (ohne Zeitbegrenzung).
  2. 10 m Streckentauchen ohne Startsprung.
  3. ca. 15 Sekunden Zeittauchen.
  4. 3-mal stilgerechtes Abtauchen innerhalb einer Minute
  5. 25 m Transportschwimmen eines etwa gleich schweren Partners, beide mit ABC-Ausrüstung.
  6. Kenntnis von mindestens 4 Baderegeln.

 

Erfolgskontrolle

 

Der Ausbilder stellt durch Auswertung, Anleitung und Überwachung der Übungen im Rahmen der Praxisausbildung fest, ob das Kind das jeweilige Kursziel erreicht hat.

 

Der Ausbilder bespricht mit dem Kind regelmäßig während und abschließend zum Ende des Kurses den aktuellen Leistungsstand in Theorie und Praxis.

 

 

Beurkundung

Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme für das Schnorchelabzeichen Otter ist ein Aufkleber und eine Urkunde.

 


Robbe

Schnorchelabzeichen Robbe

 

 

Kursziel

 

Das Kind soll mit den Grundlagen des Schwimmens und Schnorchelns, sowie mit den Baderegeln vertraut gemacht werden.

 

 

Voraussetzungen

 

Mindestalter: 7 Jahre;
bei Minderjährigen ist die Einverständniserklärung der sorgeberechtigten Eltern (in der Regel beider Elternteile) erforderlich.

 

Ausbildungsstufe: keine

 

Anzahl der Pflichttauchgänge: keine

 

 

Sonstiges:
Schriftliche Bestätigung des Arztes, dass das Kind gesund ist und nichts gegen das Schwimmen und Apnoetauchen spricht.

 

 

Sonderregelungen:
Alle Übungen zu diesem Schnorchelabzeichen müssen im Schwimmbad durchgeführt werden.

 

 

Ausbilderqualifikation

 

VDST -Jugendleiter (Tauchen) - Lizenzerteilung vor 01.01.2008, VDST-DOSB -Trainer C Breitensport(Tauchen), VDST-Assistenztauchlehrer, VDST-CMASTauchlehrer*/**/***/****.

 

 

Theorie

 

Lerneinheiten: 4

 

Lehrinhalte:

 

  • Grundkenntnisse und -fertigkeiten für das Schwimmen und Schnorcheln mit ABC-Ausrüstung
  • Grundkenntnisse der Baderegeln

 

Prüfungsinhalte:
Die Lehrinhalte sind in einem Prüfungsgespräch abzufragen.

 

 

Praxis

 

Übungen (mit ABC-Ausrüstung):

 

  1. 200 m Schnorcheln, davon jeweils ca. 70 m in Brust-, Seiten-, und Rückenlage (ohne Zeitbegrenzung).
  2. 15 m Streckentauchen ohne Startsprung.
  3. ca. 20 Sekunden Zeittauchen.
  4. 3-mal stilgerechtes Abtauchen innerhalb einer Minute
  5. 50 m Transportschwimmen eines etwa gleich schweren Partners, beide mit ABC-Ausrüstung.
  6. Kenntnis von mindestens 8 Baderegeln.

 

Erfolgskontrolle

 

Der Ausbilder stellt durch Auswertung, Anleitung und Überwachung der Übungen im Rahmen der Praxisausbildung fest, ob das Kind das jeweilige Kursziel erreicht hat.

 

Der Ausbilder bespricht mit dem Kind regelmäßig während und abschließend zum Ende des Kurses den aktuellen Leistungsstand in Theorie und Praxis.

 

 

Beurkundung

Nachweis über die erfolgreiche Teilnahme für das Schnorchelabzeichen Robbe ist ein Aufkleber und eine Urkunde.